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    Naturerlebnis - Segeln und Wandern in der Arktis

Spitzbergen im September 2017 mit dem historischen Dreimaster Antigua

 

Schon seit geraumer Zeit beschäftigte mich der Gedanke, einmal die Arktis zu bereisen. Bei meiner Italien-Rundreise 2016 lernte ich Maria kennen, die den gleichen Wunsch hegte. Bei der Suche stießen wir auf die "Geographische ReiseGesellschaft". Hier wurde eine Reise mit dem historischen  Dreimaster Antigua mit maximal 32 Teilnehmern angeboten unter der Leitung des Geologen Rolf Stange,  der über jahrelange Spitzbergen-Erfahrung verfügt. Im Vordergrund sollte das Naturerlebnis mit ausgedehnten Wanderungen stehen.

Dies versprach, die arktische Landschaft mit ihrer Fauna und Flora zu erleben und nicht nur „vorbeiziehen“ zu lassen und Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Genauso war es dann auch!!

Die Inselgruppe Spitzbergen (Svalbard)  mit ca. 400 Inseln mitten im Nordpolarmeer.

 

 

Insgesamt leben hier etwa 2500 Menschen, ca. 3000 Eisbären und ungefähr 770 Schlittenhunde. Hauptfortbewegungsmittel, das Schneemobil, von denen es angeblich 6000 Stück geben soll.

 

Ein erster Eindruck der arktischen Landschaft aus der Luft.

 

 

Die Antigua

 

Der Kapitän Marten  mit Steuermann Alvin und den Crew-Mitgliedern Piet und Ludo, sowie der Koch Sascha mit seinem Küchenpersonal haben hervorragende Arbeit geleistet.

 

Bei den Wanderungen begleiteten uns außer Rolf noch 3 weitere Guides (Miriam, Alex und Daniel) bewaffnet mit Lärmpatronen und Gewehren (wegen eventuell auftauchender Eisbären die eine Geschwindigkeit von 40 km/h erreichen können). Teilweise teilten wir uns in 2 Gruppen mit je 2 Guides auf. Während der Wanderungen erfuhren wir viel über Fauna und Flora, sowie über geschichtliche Ereignisse rund  um Spitzbergen. Es blieb immer genug Zeit in  Ruhe die Landschaft und die Infos auf sich einwirken zu lassen.

 

Im Folgenden ein grob skizierter Ablauf der Reise, welcher sicherlich nur einen Bruchteil der von mir aufgenommenen Eindrücke vermitteln kann.

 

Hier unsere Route.

 

 

Der Flughafen von Longyearbyen ist sehr übersichtlich, was schon mal äußerst angenehm war, und gleich der erste Eisbär  am Gepäckband -- haha

 

Der Ort mit knapp 2000 EW  liegt in einem Seitental des Isfjords und ist Verwaltungszentrum  mit den Büros des Sysselmannen (Verwalter von Spitzbergen). Am alten Kai liegt die Polarsyssel, ein Schiff  ausgestattet für Rettungsaktionen, Umweltüberwachungen und Bekämpfung von Ölverschmutzungen.

 

 

Ein paar Minuten mit dem Bus und wir waren im Zentrum der kleinen Stadt. Es gibt einige Hotels,  Geschäfte und Restaurants. Die wenigen Straßen haben keine Verbindung zu anderen Siedlungen der Insel. Zunächst konnte man nichts „Schönes“ entdecken, doch je länger wir den Ort und die Umgebung am nächsten Tag durchstreiften, änderte sich meine Sicht und ich entdeckte die Reize dieser Landschaft, fing an mich in die Lebensweise reinzudenken und genoss die ungezwungene und entspannte Atmosphäre. Ich war schon irgendwie "angekommen".

 

Gegen 15:00 Uhr dann endlich „Einschiffen“ auf dem Segler. Kajüte beziehen, Sicherheitsübung und los ging es.

Der Wind stand günstig, sodass gleich die Segel gesetzt wurden. Nach einer kleinen Einweisung konnten wir der Crew schon zur Hand gehen.

Lautlos segelten wir im Abendlicht durch den Isfjord in die Bucht Tryghamna, wo wir in der Nacht ankerten.

 

 

Am nächsten Morgen, bei sonnigem, leicht windigen Wetter, die erste Anlandung mit den Zodiacs zu einer Wanderung auf Trygghamna.

Zurück auf der Antigua erlaubte es uns der Wind zunächst weiter unter Segeln Richtung Fortlandsund zu gleiten

 

Am Morgen des 3. Tages war nochmal etwas Zivilisation angesagt. Wir  machten am Kai der nördlichsten Siedlung der Welt, in Ny-Alesund fest. In dem internationalen  Zentrum für Arktis- und Klimaforschung leben und arbeiten im Winter etwa 30 Wissenschaftler aus 11 Ländern, die übrige Zeit etwa 120.

Täglich werden von hier aus Daten in ein weltweites Netz zur Wetterbeobachtung eingestellt, ermittelt über einen Ballon mit einer Radiosonde.

Unter anderem ist hier auch das deutsche Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung  vertreten. Ein Kernstück der AWI-Forschungs-Station ist das Atmosphären-Observatorium zur Beobachtung der Atmosphäre bis in die Stratosphäre.

Jährlich wird das AWI-Institut von Planetologen besucht, welche hier Erkenntnisse für die Marsforschung sammeln.

 

Bekannt wurde NY-Alesund ursprünglich durch Roald Amundsen und Umberto Nobile, die von hier aus 1926 in einem Zeppelin den Nordpol überquerten.

Bevor 1966 die ersten Forscher hierher kamen, wurde Kohleabbau betrieben. Die ehemalige Kohle-Transportbahn erinnert an die Zeit bis 1962  und wird als Wahrzeichen erhalten. Nach dem Grubenunglück mit 21 Toten wurde der Kohleabbau eingestellt

 

 

Am Nachmittag ein ausgedehnter Spaziergang über die Tundra auf  Blomstrand im Kongsfjord. Wir erfuhren mehr über die unterschiedlichen Gesteinsarten und die Gewächse in der Tundra. Ein grandioser Ausblick bei der Rast an einem kleinen Leuchtturm.  

Die Wanderung führte uns weiter zu einem alten englischen Marmorbruch, wo noch verrostete Reste einer Dampfbohrmaschine und des Verladekrans sowie eine verfallenen Hütte zu besichtigen waren. Dieser Bruch war eine Fehlinvestition und wurde bald aufgegeben, da der Marmor wegen des Frostes schon beim Abtransport zerbrach.

 

Zurück auf dem Schiff steuerten wir  langsam durch eine leichte Eisschicht bei einsetzendem Abendlicht die Gletscher im inneren Kongsfjord an. In aller Ruhe genossen wir die überwältigenden Ausblicke auf die Gletscher während der Himmel sich orangerot verfärbte und sich der Mond über den Bergen zeigte.

 

Die Antigua brachte uns während wir schliefen ein ordentliches Stück weiter Richtung Norden, so konnten wir den Morgen des 4. Tages bei bestem Wetter  im Smerenburgfjord begrüßen.

Bei der Anlandung in Virgohamna (Däneninsel)  sahen wir noch Überbleibsel des Ortes an dem 1897  der schwedische Ballonfahrer August Andree’ mit  Knut Fränkel und Nils Stindberg  eine Nordpol-Expedition mit dem Ballon startete. Doch diese Fahrt endete mit dem Tod der 3 Männer. Die Leichen und Tagebücher wurden erst 33 Jahre später von russischen  Robbenfängern im Eis gefunden.  Zuvor waren schon Versuche Andree’s mit dem Journalist Wellman gescheitert.

Bevor wir aufs Schiff zurückkehren beobachten wir vom Zodiac aus eine Vielzahl Seehunde

 

 

Es geht weiter Richtung Norden zur Insel Amsterdamoya mit relativ feinem Sand und jeder Menge Treibholz.

Eine ganze Herde Walrosse lag, bis auf kleinere Rangeleien um die besten Plätze, regungslos wie große Kartoffelsäcke in der Sonne.

Nach ausgiebiger Beobachtung der Tiere ging die Wanderung weiter vorbei an den Resten der Walfänger-Specköfen, dem Skelett eines Grönlandwal-Schädels und Steingräbern, der meist an Skorbut gestorbenen Walfänger

Am Abend bahnte sich die Antigua ihren Weg durch Treibeis zu einem beindruckenden Gletscher in wunderschönem Licht.

 

 

Noch ein Stück weiter nördlich begann der nächste Tag bei traumhaftem Wetter im Liefdefjord.

Am Ufer unseres Ausgangspunktes für die Wanderung, eine komplett eingerichtete Trapperhütte. Es gibt auf Spitzbergen einige dieser Schutzhütten zur freien Benutzung, falls erforderlich.

 

Der Aufstieg über steiniges Gelände wurde mit einem grandiosen Ausblick auf die umliegenden Berge und Gletscher, belohnt.

 

 

Nach dem, wie immer schmackhaften Mittagessen, passierten wir auf dem Weg zum Monacobreen bei ausnahmsweise mal leichtem Regen, fast künstlich erscheinende blaue Eisberge. Dieser blaue Farbschimmer entsteht, wenn der Eisberg nur wenige Luftbläschen enthält und somit das Licht ohne Streuung relativ schnell geradeaus durchlässt ohne die Lichtstrahlen zu vermischen. Da rotes, oranges und grünes Licht stärker „geschluckt“ wird als blaues, gelangen die blauen Lichtstrahlen bei luftarmem Eis nach außen

 

 

Ein besonderes Erlebnis war am späten Nachmittag die Anlandung auf einer kleinen, scheinbar von Menschen unberührten Insel. Neben einem grandiosen Rundumblick bot sich hier  eine Sammlung der typischen Arktis-Flora, bereits verlassene Brutmulden der Seevögel und eine schon etwas ältere Hinterlassenschaft eines Eisbären, welche von unserem Expeditionsleiter Rolf zu Forschungszwecken in eigens dafür vorgesehene Beutel gefüllt wurde. Als sich jeder von uns ein geeignetes Plätzchen zum Verweilen gesucht hatte und nur noch die Stille und das gelegentliche Kreischen der Seevögel zu hören war, kam bei mir das Gefühl auf, eins mit der Natur zu sein und die „Welt draußen“ mit all ihrer Hektik und den Problemen war irgendwie weit weg. In diesem Moment konnte ich nachvollziehen, was Menschen dazu bewegte selbst unter härtesten Bedingungen hier sogar einen Winter zu verbringen.

Diese Minuten der totalen Stille ohne Unterhaltung und fotografieren haben wir übrigens öfter bei unseren Wanderungen praktiziert.

 

 

Am Abend zur Halbzeit unserer Reise präsentierte die Küchencrew ein hervorragendes Buffet

 

 

Der nächste Tag im inneren Woodfjord bot wieder ein ganz anderes Bild. Wir passierten bei langsamer Fahrt durch blaugrün schimmerndes Wasser, scheinbar „glattpolierte“ Berge in unterschiedlichen Rottönen.

 

 

Bei einer Anlandung weit im Fjord  (Wigdelpynten) teilten wir uns auf. Eine Gruppe unternahm eine kleine Wanderung, die andere, der ich mich anschloss, beteiligte sich an einer Müllsammelaktion in der Bucht. Damit unterstützten wir ein Projekt des AWI zur Erforschung von Müll, insbesondere Plastikmüll und Mikroplastikteilchen in dieser Region.

Wir steckten einen Strandabschnitt von ca. 180 x 15 Metern ab und sammelten mit 15 Leuten in einer Stunde, 32 kg Müll, aufgeteilt in verschiedene Kategorien. Neben Fischernetzen und Eisenkugeln, kamen ein großer Sack Plastikmüll und eine beträchtliche Menge Kleinstplastikteilchen zusammen - erschreckend. Das Protokoll für das Institut wurde exakt ausgefüllt und die Säcke mit an Bord genommen. Auf anderen Wanderungen nahmen wir auch oft mit, was uns gerade so an Müll  über den Weg lief.  

  

 

Ein Nachmittagsspaziergang in der Mushhamna führte uns vorbei an einer großen, 1927 gebauten, Trapperhütte mit Robbengalgen am Strand.

 

 

Beim anschließenden Streifzug durch die Tundra sahen wir viele der in der Arktis vorkommenden Gewächse wie arktisches Hornkraut, Alpensäuerling, Heidekraut, Polarweide. Einige offenbarten noch Reste der kleinen Blüten.

 

Die Antigua ankerte in einer leicht vereisten Bucht, deshalb wurden wir an einer etwas weiter entfernten Stelle abgeholt, wo der Weg durch die dünne Eisdecke für die Zodiacs zu bewältigen war, nachdem eine Fahrrinne mit dem stärkeren Schlauchboot geschaffen wurde.

Den Abend ließen wir bei einem gemütlichen Lagerfeuer am Ufer ausklingen

 

Heute sollte der Ausflug auf die kleine Insel Moffen auf dem 80-zigsten Breitengrad ein weiterer Höhepunkt sein. Es war sehr ruhiges Wetter angesagt, also brachen wir auf. Entgegen der Vorhersage frischte der Wind auf, was uns erst mal nicht beunruhigte, im Gegenteil, wir setzten Segel und kamen bei strahlendem Sonnenschein flott voran. Doch auf gut halbenm Weg Richtung Moffen nahm der Wind plötzlich enorm zu. Als die Böen die Stärke 9 erreichten und die Gischt permanent über die Reling schlug, fiel die Entscheidung umzukehren und eine geschützte Bucht zu suchen. Bei heftigem Seegang gestaltete sich die Suche nach einem geeigneten Ankerplatz etwas schwierig. Der Wind ließ nicht nach, aber nach ein paar Stunden erreichten wir im Svenkegattet einen geschützten Platz (Fair Haven)  und verbrachten dort den Rest des Tages unter anderem mit Filmvorträgen

 

 

Am nächsten Morgen durchkreuzte eine unerfreuliche Meldung unsere Pläne für den Tag.

Bei dem gestrigen Sturm wurde von der Küstenwache ein Notsignal aufgefangen, welches eine Suchaktion mit Hubschrauber, Küstenwachtschiff und einem Flugzeug der Luftwaffe, auslöste. Es schien eine Segelyacht in Schwierigkeiten zu sein. Da wir mit der Antigua im betroffenen Gewässer unterwegs waren, wurden wir aufgefordert uns an der Suche zu beteiligen. Nach mehrstündiger Suche kam die erleichternde Entwarnung. Das Boot wurde in gutem Zustand gefunden. Bei dem Sturm war der Notpeilsender unbemerkt über Bord gegangen und die Yacht war für Rückfragen auch nicht zu erreichen. Haupsache alles ok.

 

Wir konnten nun unsere Fahrt Richtung Raudfjord aufnehmen. In der Hamiltonbukta, in der Umgebung der "Trapper Sven Olsen-Hütte"  unternahmen wir eine wunderschöne Wanderung mit traumhaften Ausblicken 

 

Leider ließ es sich nicht vermeiden wieder Kurs Richtung Süden zu nehmen, da nur noch 2 Tage blieben, wieder in Lonyearbyen einzulaufen. Wir fuhren die Nacht durch und erreichten am Morgen den Krossfjord mit seinen zahlreichen Seitenarmen. Im Lilliehöökbreen schauten wir uns, nachdem wir einige Rentiere beobachtet hatten, die Reste einer deutschen Kriegswetterstation (Knospe und Nussbaum) aus dem 2. Weltkrieg an und genossen bei dem weiteren Rundgang die grandiose Landschaft.

 

Auf der Fahrt weiter östlich in der Bucht mit schroffen Felsen und Gletschern entdecken wir noch einen Eisbären, der recht ufernah auf der Tundra lag. Hier verbrachten wir einige Zeit mit der Beobachtung (sicher vom Schiff aus). Er tat uns sogar den Gefallen nicht nur zu schlafen, wie der Eisbär den wir zu Beginn sichteten, sondern er bewegte sich auch. (diese tollen Fotos schoss Rolf mit seinem super Tele)

 

Der Abend rundete diesen Tag genial ab. Küchenchef  Sascha und seine Crew zauberten an Deck ein hervorragendes arktisches Barbeque, welches wir  zwar mit kalten Fingern aber dafür in besonders schönem Abendlicht, genießen konnten.

 

 

Über Nacht wieder ein Stück weiter Richtung Lomgyearbyen, machten wir bei dunstigem Wetter am Kai der Bergbausiedlung Barentsburg fest. Der zweitgrößte Ort Spitzbergens mit zur Zeit ca. 500 EW, wurde 1932 für den Kohleabbau gegründet. Man stellte schnell fest dass der Abbau eher unrentabel war, zudem ereigneten sich einige Bergunglücke (das letzte 2013). Heute leben und arbeiten nur noch russische und ukrainische Bergarbeiter mit ihren Familien hier. Zunehmend wird Barentsburg auch als Forschungs-Standort genutzt.

 

 

Am Nachmittag brachen wir, bei immer noch dunstigem Wetter, zur letzten Etappe Richtung Longyearbyen auf. Uns erreichten Meldungen, das Schwertwale und Eisbären im Isfjord gesichtet wurden. Wir kreuzten und versuchten sie zu entdecken, hatten aber kein Glück damit.

Später unternahmen wir unseren letzten Spaziergang. Am Ufer lagen noch die Überreste des toten Walrosses an dem sich, die in den letzten Tagen gesichteten Eisbären, wohl satt gegessen und sich dann zum Ruhen zurückgezogen hatten. Wir ließen ein letztes Mal die Stille und unberührte Natur in aller Ruhe auf uns wirken, während Polarfüchse über die Tundra liefen.

 

 

Zurück an Bord verbrachten wir noch einen gemütlichen gemeinsamen Abend auf dem Weg Richtung Longyearbyen, wo wir gegen 22.00 Uhr einliefen.

 

 

Nach einer geruhsamen Nacht an Bord und einem guten Frühstück hieß es Tasche packen. Es blieb noch Zeit bis Mittag, um nochmal in den Ort zu laufen. Noch paar kleine Einkäufe und dann war es soweit, zurück zum Schiff und endgültig Abschied nehmen, mit Wehmut, wie ich gestehen muß.

Der Bus brachte uns die kurze Strecke zum Flughafen.

 

Es war eine beeindruckende und unvergessliche Reise in eine andere Welt voller Stille, Freiheit und unberührter Natur. Allerdings wurde ich auch noch mehr sensibilisiert für die stattfindenden Veränderungen wie schmelzende  Gletscher und das hohe Müllaufkommen in den arktischen Gewässern.

 

Mehr über Spitzbergen,  auch über angebotene Reisen dieser Art  unter

  - www.spitzbergen.de

Einen Reiseblog dieser Reise und auch anderer Fahrten mit Rolf Stange, mit hervorragenden  Fotos  findet man auf der Seite unter dem Button " News und Reiseblog"

 

Hier das Video von dieser Reise